Potenzial sichtbar machen: Mit der Messsystemanalyse Ihre Qualitätskontrolle optimieren
So nutzen Sie Ihre Messsystemanalysen gezielt, um Optimierungsmaßnahmen für Ihre Prüf- und Messprozesse mit Röntgenfluoreszenz abzuleiten
Moderne Produktion zeichnet sich durch einen hohen Durchsatz bei gleichzeitig hohen Qualitätsstandards aus. Um mit den steigenden Anforderungen Schritt zu halten, ist es für Unternehmen nicht nur entscheidend, ihre Produktionsprozesse laufend zu optimieren, sondern ebenso ihre Prüf- und Messprozesse.
Hierbei liefert die Messsystemanalyse (MSA) wertvolle Ergebnisse. Sie zeigt auf, wie gut Ihre Messprozesse wirklich sind und wo bisher nicht berücksichtigte Fehlerquellen liegen. Anstatt die MSA nur zur Freigabe zu nutzen, lassen sich aus Kennwerten wie dem potenziellen Fähigkeitsindex und dem kritischen Fähigkeitsindex konkrete Optimierungsmaßnahmen für Messzeit und Justagezeit ableiten. So machen Sie aus einer Pflichtprüfung ein wirkungsvolles Werkzeug zur nachhaltigen Verbesserung Ihrer Qualitätskontrolle.
In diesem Tutorial-Beitrag erfahren Sie unter anderem:
- den Unterschied zwischen systematischen und zufälligen Fehlern in der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA)
- eine Einführung in die MSA und ihre Bedeutung für die Prozessfähigkeit
- MSA1 in der Praxis: Voraussetzungen, Durchführung und Ableitung von Optimierungsmaßnahmen zur Messzeit und Justagezeit
- MSA2 in der Praxis: Voraussetzungen, Durchführung und Ableitung von Optimierungsmaßnahmen zum Einfluss von Prüfer, Messsystem und Wechselwirkungen im Messprozess
- Key Takeaways zur Umsetzung bei Ihren Mess- und Prüfabläufen
