Messung der Pulverbeschichtungsdicke
Die besten Methoden zur Prüfung von Pulverbeschichtungen.
Pulverbeschichtungen werden auf zahlreiche Produkte zu funktionalen und dekorativen Zwecken aufgetragen. Sie verbessern nicht nur das Aussehen, sondern schützen auch zuverlässig vor Korrosion und anderen Beschädigungen. Da sie in vielen verschiedenen Farben und Strukturen verfügbar sind, können Hersteller ihre Produkte individuell gestalten. Die Messung der Pulverbeschichtungsdicke ist dabei entscheidend, um gleichbleibende Qualität und die gewünschten Eigenschaften für das Produkt sicherzustellen.
Die Schichtdicke beeinflusst Langlebigkeit, Optik und Leistung des Produkts. Unterschiedliche Anwendungen erfordern spezifische Schichtdicken – eine präzise Messung der Pulverbeschichtungsdicke ist daher unverzichtbar. Sie verhindert Materialverschwendung und trägt erheblich zur Kosteneffizienz in der Produktion bei.

Wie Sie die Messung der Pulverbeschichtungsdicke durchführen?
Die Schichtdickenmessung ist sowohl für Auftragsbeschichter als auch für diejenigen, die an der Qualitätssicherung von Fertigprodukten beteiligt sind, ein wichtiges Verfahren. Die Dickenmessung von Pulverbeschichtungen kann vor oder nach der Aushärtung erfolgen, wird jedoch häufig nach der Aushärtung durchgeführt, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Fischer Messgeräte nutzen das magnetinduktive Messverfahren und das Wirbelstromverfahren zur Bestimmung der Dicke von Pulverbeschichtungen. Beide Optionen sind zerstörungsfreie Messverfahren und schützen so die Integrität des Endprodukts, während sie gleichzeitig genaue Daten liefern. Geräte, die mit magnetischer Induktion arbeiten, sind für magnetisierbare Grundmaterialien wie Stahl oder Eisen mit nicht-magnetischen Beschichtungen, wie bspw. Zink, Chrom, Farben oder Kunststoffe, geeignet. Das Wirbelstromverfahren hingegen ist für elektrisch leitfähige, jedoch nicht-magnetische Grundmaterialien vorgesehen. Dazu gehören Metalle wie Kupfer und Aluminium. Die Beschichtung dieser Materialien muss elektrisch isolierend sein, d.h. sie muss aus Kunststoff oder Lack bestehen.
Da Pulverbeschichtungen auf eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten aufgebracht werden – von Gartenstühlen bis hin zu Autoteilen – müssen Prüfer und Applikatoren stets das richtige Messgerät mit der passenden Sonde wählen. Für viele Anwender ist es daher von Vorteil, ein Messgerät zu wählen, das austauschbare Sonden für verschiedene Anwendungen bietet, wie die Produkte der FMP und DMP® Familie von Fischer.
Die überragende Performance der Fischer Schichtdickenmessgeräte für Pulverbeschichtungen.
Unsere Fischer Schichtdickenmessgeräte wurden mit besonderem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Die Bedienung ist intuitiv und macht den Umgang mit den Geräten schnell erlernbar. Alle unsere Schichtdickenmessgeräte liefern genaue und zuverlässige Messwerte für eine optimale Qualitätskontrolle. Dabei bieten wir verschiedene tragbare Handmessgeräte an, die direkt zum zu prüfenden Teil oder Produkt gebracht werden können. Damit entsteht kein Zeitaufwand für den Transport von Materialien zu den Prüfstellen. Passend zu Ihren Anwendungen können Sie die Sonden dieser Geräte schnell und einfach vor Ort austauschen und erhalten so ohne größere Umstände Ihre Messwerte. Von galvanischen Schichten über Korrosionsschutzlackierungen bis hin zu jeder Art von Pulverbeschichtung auf metallischen Oberflächen meistern unsere Messgeräte ein breites Anwendungsfeld bei unterschiedlichsten Umgebungsbedigungen. Da die Messungen in einem einzigen Prozess durchgeführt werden, können Beschichter und Produktprüfer wertvolle Zeit sparen und sich gleichzeitig darauf verlassen, dass sie stets wiederholgenaue Messergebnisse erhalten.
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