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Messung von Lackschichten auf rauen Oberflächen

Wie man trotz Oberflächenrauheit zuverlässige Schichtdickenmessungen erzielt

Unregelmäßige Oberflächenstrukturen, sogenannte „Rauheiten“, treten unter anderem bei Gusseisen oder sandgestrahlten Stahloberflächen auf. Sie erschweren die Messung der Schichtdicke der darüber liegenden Lackschicht, da die Unebenheit des Grundwerkstoffes zu großen Schwankungen der Messwerte führen kann. Dies erzeugt Unsicherheiten bei der Interpretation der Messergebnisse und erschwert die Überwachung des Lackierprozesses.

Die Rauheit der Oberfläche wirkt sich stets auf die darüber liegende Lackschicht aus. Eine quantitative Aussage über das Ausmaßist jedoch schwierig, da diesvon mehreren Faktoren abhängt, wie beispielsweise der Rauigkeitsstruktur und der Schichtdicke. Misst man mit einer einpoligen Sonde, ergibt die Messung auf einer Rauigkeitsspitze oder unterschiedliche Messwerte als im Tal, bei tatsächlich gleicher Schichtdicke.

In dieser Application Note erfahren Sie u.a.:

  • welche Geräte-Sonden-Kombination für diese Messaufgabe geeignet ist.
  • vergleichsmessungen zwischen einer Standardsonde und der FISCHER-Sonderlösung für diese Messaufgabe.