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Bilderkennung zur automatischen Probenpositionierung

Bilderkennung zur automatischen Probenpositionierung

Bilderkennung zur automatischen Probenpositionierung

Die Röntgenfluoreszenzmethode setzt meist keine aufwendige Probenvorbereitung voraus. Eine Platzierung der Probe im Röntgenstrahl ist oft ausreichend. Wenn aber das zu untersuchende Objekt dieselbe Dimension wie die Messfleckgröße aufweist, ist eine exakte Positionierung schwierig, wie z.B. bei der Messung der Schichtdicke an folgenden Objekten:

  • Kontakte auf Leiterplatten
  • Steckkontakte
  • SMD-Bauelemente

Mit der neuen Bilderkennung können alle FISCHERSCOPE X-RAY-Geräte mit programmierbarem XY-Tisch nun auch unter schwierigen Bedingungen Messobjekte sicher positionieren. Die Software WinFTM speichert einen Bildausschnitt (Muster) ab und sucht bei der Messung danach. Sie führt den XY-Tisch dann so nach, dass das Muster gefunden und damit an der richtigen Position gemessen wird. Vorteile:

  • Reduzierung des Bedienereinflusses bei der Positionierung der Prüfteile
  • Reduzierung des Einflusses von Maßtoleranzen der Prüfteile

Videos mit Anwendungen der Bilderkennung: 

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